... auf der Suche nach Leben ...



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Endstation

Dann also noch mal offiziell: Hier ist Schluss.

Ich bin jetzt dort zu finden: silbertraeumerin.wordpress.com

Ich würde mich sehr freuen, meine Stammleser in Zukunft dort zu sehen - ihr seid mir wirklich wichtig geworden!

21.3.11 17:29


umziehen?

Ja, den Gedanken hatte ich auch schon - umziehen, zu einem anderen Blog-Anbieter wechseln. Irgendwohin, wo es nicht so viel von diesem automatischen Spam gibt oder wo sich der Support wenigstens bemüht, etwas dagegen zu tun.

Das regt mich hier nämlich am meisten auf - nicht, dass es Probleme mit Spam gibt, sondern dass es keine Sau interessiert.

Andere Anbieter gibt es genug, ich würde sicher einen finden, der mir zusagt. Klar wäre es am Anfang eine Umstellung. Myblog kenne ich schon lange, ein anderer Anbieter wäre erstmal neu und fremd. Aber ich würde mich schon irgendwann daran gewöhnen.

Es ist nur - wenn ich umziehe, folgt ihr mir? Meine regelmäßigen Leser und Kommentar-Schreiber hier sind mir wichtig, ich mag euch nicht verlieren. Mag nicht auf eure Worte verzichten. Bleibt ihr bei mir, wenn ich in Zukunft woanders schreiben werde?

edit: silbertraeumerin.wordpress.com

21.3.11 05:43


alles aus und trotzdem Spam

Krass, jetzt hatte ich trotz inaktivierter Kommentarfunktion und ohne Gästebuch diese automatischen Spam-Einträge bekommen. Wie das geht, weiß ich nicht. Wie kann man kommentieren, wenn kommentieren gar nicht möglich ist?!?

Nun ja. Vielleicht hilft das Passwort. Es ist zumindest einen Versuch wert. Aber da ich eigentlich öffentlich bloggen möchte, steht das PW eben über der Navi - öffentliches Passwort, sozusagen. Etwas ungewöhnlich, aber egal. Dieser Spam-Generator wird ja hoffentlich nicht die Startseite "lesen"...

20.3.11 14:17


Selbstverletzung, Psychiater

Gestern tief geschnitten. Sehr tief. Weil es nicht weh getan hat, absolut gar nicht. Immer tiefer, immer weiter rein.

Eine Ader getroffen. Plötzlich so viel Blut, so viel. Aber irgendwann wurde es weniger. Irgendwann hat es aufgehört zu bluten.

Dienstag Termin beim Psychiater. Der Schreck von der Fast-Zwangseinweisung sitzt mir noch immer in den Knochen. Wieviel ich ihm von den aktuellen Selbstverletzungen erzählen werde? Ich weiß es nicht.

Oberflächliche Schnittwunden "akzeptiert" er inzwischen. Er findet es nicht gut, aber er hat eingesehen, dass sie nicht gefährlich sind.

Verbrennungen und tiefe Schnittverletzungen findet er immer noch sehr grenzwertig. Infektionsrisiko, Blutverlust. Diese Verletzungen machen ihm immer Sorgen, er kann sie nicht einfach so hinnehmen.

Wenn ich ihm beichte, dass ich mir täglich Verbrennungen zufüge, dann wird er glauben, handeln zu müssen. Und wenn ich ihm sage, dass ich tief geschnitten und dabei eine Ader getroffen habe, dann wird er sich erst Recht Sorgen machen.

Und mich doch einweisen?

Eigentlich ist er bei Selbstverletzungen sehr tolerant geworden. Es macht ihm Sorgen, aber er droht mir nicht mit Klinik deswegen. Keine Zwangseinweisung wegen Selbstverletzung, das ist so eine unausgesprochene Regel bei uns.

Aber wenn es so schlimm ist, wird er es vielleicht doch tun. Ich verletze mich täglich und alle Verletzungen sind aus seiner Sicht "schlimm". Er wird sich vielleicht gezwungen sehen, einzugreifen.

Und dann schickt er mich in die Klinik, weil er nicht weiß, was er sonst noch mit mir machen soll.

Wieso kann ich ihm nicht einfach vertrauen?

20.3.11 09:00


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